Aufbrechen - immer wieder neu beginnen - unterwegs bleiben

Unter diesem Leitwort leben und arbeiten seit 150 Jahren Schwestern des heiligen Franz von Assisi in Reute und von Reute aus in Deutschland, Indonesien und Brasilien.

Wir Franziskanerinnen von Reute stehen heute vor der großen Aufgabe, das geistlich-franziskanische Leben auf dem Klosterberg in Reute und unsere Gemeinschaft in die Zukunft zu führen und damit Zeichen der Hoffnung zu setzen. Dafür suchen wir Menschen, die mit uns Wege zum Leben gestalten können – mit Mut, Vertrauen und mit Ihrer und Gottes Hilfe kann diese Vision Wirklichkeit werden.

Zu diesem Ziel hin möchten wir mit Ihnen aufbrechen, neu beginnen und unterwegs bleiben. Machen Sie sich auf dieser Seite ein Bild von unserer Vision für den Klosterberg. Wir laden Sie herzlich ein, an unserer Vision mitzubauen.

 

Pace e Bene. 

Aktuelle Themen

Liebe Besucher,

am 21. September haben wir zusammen mit unserem Bischof Dr. Gebhard Fürst den Baubeginn unseres Klosterbergprojekts gefeiert. Endlich geht es los!  

Seit Anfang November errichten die Lehmbauer die Wände unserer neuen Aussegnungshalle. In die Innenwände wird Erde von den Orten unserer früheren Wirkungsstätten eingearbeitet. Über 50 Kirchengemeinden aus der Ganzen Diözese haben Erde dazu beigesteuert. So bleiben wir auch heute und in Zukunft sichtbar miteinander verbunden.

Die aktuellen Entwicklungen machen auch vor unserem Vorhaben nicht Halt. Gestiegene Kosten belasten unsere Planungen. Wir sind zuversichtlich, dass wir Gottes – und vielleicht auch Ihrer Hilfe unser Vorhaben umsetzen können.

Machen Sie sich ein Bild von unserem Vorhaben und den aktuellen Entwicklungen und den Möglichkeiten, unser Projekt auch zu Ihrem zu machen.

Ihre Sr. Maria Hanna Löhlein,

Generaloberin

Aktuelle Beiträge
Wer wir sind
einfach gemeinschaft leben

Wir sind eine Gemeinschaft, die 1848 von fünf einfachen Frauen in Ehingen gegründet wurde. Bei der 100-Jahr-Feier der Seligsprechung der Guten Beth haben sie diesen Klosterberg entdeckt und neu mit klösterlichem Leben erfüllt. Wir speisen unsere Kraft und Energie aus dem Evangelium Jesu Christi, dem Lebensbeispiel des hl. Franz von Assisi, dem täglichen Gebet und der gelebten Gemeinschaft. Vom Klosterberg aus werden Schwestern in die Region und in die Welt hinaus gesandt, um Gott in der leidenden Menschheit zu dienen. Im Jahr 1999 gründeten wir die St. Elisabeth-Stiftung, die unsere Einrichtungen weiter in die Zukunft führt.

Unsere Gemeinschaft geht mit offenen Augen durch das Leben. Uns ist bewusst, dass wir uns stetig weiter verändern werden. Unser Klosterberg ist ein Ort, der die gemeinsame franziskanische Spiritualität bewusst und erlebbar macht.

Unsere Gemeinschaft wird kleiner, doch wir haben uns für eine aktive Zukunft entschieden. In den kommenden Jahren werden wir einen großen Schritt gehen, um unsere Gemeinschaft und den Klosterberg in eine vitale Zukunft zu führen.

Wie alles begann
einfach spiritualität leben

Elisabeth Achler wächst behütet und geborgen in Bad Waldsee auf. Ihre Aufmerksamkeit gehört den Armen und den Geschichten von Jesus, die sie von ihrer Mutter Anna und in den Gottesdiensten hört und die sich tief in ihr einprägen. Sie zeigt die Stelle, wo Menschen nach Wasser graben sollen, und weist hin auf Christus, das lebendige Wasser.

Probst Kügelin, ihr geistlicher Begleiter, verschafft ihr eine Lehrstelle bei einem Mitglied des dritten Ordens des hl. Franz von Assisi. 1403 beginnt sie mit vier Schwestern in der Klause zu Reute ein Leben in Armut, Abgeschiedenheit und Gebet. Sie verzehrt sich in der Liebe und erfährt Gottes Nähe in den Wundmalen, die sie erhält. Heute steht an dieser Stelle der Gut-Betha-Brunnen, an dem man immer noch Wasser schöpfen kann.

 Mit 34 Jahren stirbt „die Gute Beth“, wie sie vom Volk schon vor ihrem Tod genannt wird. Die Pfarr- und Wallfahrtskirche mit dem Grab der seligen Guten Beth und der Gut-Betha-Brunnen sind seit Jahrhunderten besondere Orte für Pilger. Das Kloster der Guten Beth wird 1784 aufgelöst und ist bis zum Jahr 1870 nicht mehr von Ordensfrauen bewohnt. 

1403
1403

Elisabeth Achler bezieht mit vier anderen jungen Frauen in die neu erbaute Klause in Reute. Die Schwestern folgen der Dritten Regel des Franziskanerordens. 

1420

Nach ihrem Tod wird die Gute Beth von den Menschen in konkreten Nöten angerufen, aufgesucht und verehrt.

1766

Die Gute Beth wird durch Papst Clemens XIII selig gesprochen.

1784

Das Kloster wird im Zuge der Säkularisation von Joseph II. zwangsaufgelöst und in den Besitz der Fürsten von Waldburg-Waldsee gegeben.

1848

Fünf einfache Frauen finden sich in Ehingen zusammen, um Gott in der leidenden Menschheit zu dienen.

1867

Zum 100-Jahrfeier der Seligsprechung der Guten Beth entdeckt Oberin Rosa Bauer das Kloster in Reute.

1869
1869

Nach Stationen in Schwäbisch Hall und Biberach kauft Rosa Bauer das Kloster in Reute und zieht mit ihrer Gemeinschaft 1870 endgültig auf den Klosterberg.

1880

Das Kloster wird erweitert, u.a. um den Ostflügel mit der Franziskuskapelle.

1912

Der Neubau des Mutterhauses wird von der stark angewachsenen Gemeinschaft bezogen.

1936

Das Gut Betha-Haus und das St. Franziskushaus werden fertiggestellt.

1950

Die Klostergebäude können u.a. nach Besetzung durch die SS und der Nutzung als Lager für Umsiedler renoviert und wieder in Betrieb genommen werden.

1982

Eröffnung des neu erbauten Bildungshauses Maximilian Kolbe.

Wir haben Großes vor
einfach neues wagen

Wir wollen auf dem Klosterberg auch in Zukunft franziskanischem Leben Raum geben. Dabei tragen wir den Bedürfnissen unserer kleiner werdenden Gemeinschaft Rechnung. Der Klosterberg soll barrierefrei  werden. Er wird eine neue, offene Mitte erhalten. Wir bewahren Historisches und wagen Neues. Der Klosterberg wird auch in Zukunft ein Ort sein, der weit in die Umgebung hinaus strahlt:

  • Wir wollen unsere Klosterpforte öffnen
  • Wir wollen Orientierung und Klarheit geben
  • Wir wollen mit den Menschen die Mitte finden
  • Wir wollen Raum geben für das Leben
  • Wir wollen Neuanfang ermöglichen
  • Wir wollen mitbeten und mitmachen lassen
  • Wir wollen aktiv und gestaltend in die Zukunft gehen
  • Wir wollen zu einem verantwortlichen Lebensstil ermutigen
  • Wir wollen unseren Wohnraum teilen und zur Verfügung stellen

Bewegen Sie den Schieberegler im Foto nach rechts, um den Klosterberg im heutigen Zustand zu sehen. Bewegen Sie den Regler nach links, um unsere Pläne für die Zukunft zu sehen.

Vorher Nachher
einfach offen und nah

Um unsere Vision zu verwirklichen, haben wir das Klosterbergprojekt Reute ins Leben gerufen. Zum Klosterbergprojekt gehören drei Kernvorhaben.

  • Die Klostersanierung: Wir werden in den kommenden Jahren unser Kloster sanieren und umbauen und den Klosterberg umgestalten. Wir schaffen einen neuen Ort zum Ankommen, Mitleben und Mitfeiern. Wir geben dem Klosterberg eine neue, offene und einladende Mitte.
  • Das Klosternahe Wohnen: Wir werden nicht mehr benötigten Raum in unserem Mutterhaus in gemeinschaftlichen Wohnraum umwandeln. Hier können Menschen wohnen, die ein Leben in Gemeinschaft suchen und ihr Zusammenleben gemeinschaftlich gestalten möchten.
  • Das Quartiersprojekt: Wir bauen nicht mehr benötigte Gebäude zurück und schaffen an zwei Standorten am Klosterberg ein generationenübergreifendes und generationengerechtes Quartier zum Wohnen und Zusammenleben.

Mit dem Klosterbergprojekt  öffnen wir unser Kloster für die Menschen in der Ortschaft und der Region – einfach offen und nah.

Um mehr zu erfahren, klicken Sie auf die Punkte im folgenden Bild.

Klosternahes Wohnen

Im Ostteil des Mutterhauses entsteht das klosternahe für Menschen, die einen gemeinschaftsorientierten Lebensstil suchen. Sie  wohnen auf 3 Geschossen in 9 Apartments für Einzelpersonen und 3 Apartments für 2 Personen. Auf jedem Geschoss steht ein Gemeinschaftsraum zur Verfügung.

Klausur

Im Klausurbereich leben die Schwestern. Das gesamte Mutterhaus wird generalsaniert und auch ökologisch in einen zeitgemäßen Zustand versetzt. Dazu gehört der Austausch aller Fenster, der Einbau eines Grauwassernetzes oder die Wärmedämmung der Wände.

Der Klosterfriedhof wird zu einem Ort der Besinnung. Die neue Aussegnungshalle  aus Stampflehm versinnbildlicht den Kreislauf des Lebens. Das neue Labyrinth läuft zum Weg hin zur eigenen Mitte und zur Besinnung ein. Auf den Labyrinthsteinen sind die Namen aller Schwestern seit Gründung des Ordens eingraviert.

Franziskuskapelle

Die Franziskuskapelle wird saniert und zur gemeinsamen Kapelle der Schwestern und Besucher umgestaltet. Hier werden die Gottesdienste und Gebetszeiten gemeinsam mit den Besuchern gefeiert. Der Zugang ist barrierefrei.

Ort der Stille

Die Räume unter der Franziskuskapelle mit dem heutigen Brunnengang und der Pilgerstätte werden zu einem Ort der Stille verbunden und von der Franziskuskapelle her zugänglich gemacht. Unter dem Leitwort "ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben"  entsteht ein Weg zu den franziskanischen Wurzeln unseres Lebens.

Ankommbereich

Innenhof und heutige Klosterküche werden zum neuen Pforte- und Ankommbereich. Wir ist Ort zur Begegnung, für Veranstaltungen, Gespräche und zum Ankommen - das neue Herz des Klosters.

Gästebereich

In den früheren Schwesternzimmer im historischen Klosterbereich entstehen 16 Gästezimmer zum Mitleben, für Exerzitien und Veranstaltungen. Zum Gästebereich gehören 2 Gemeinschaftsräume und dazu je eine kleine Küche. Auf der Empore der Franziskuskapelle entsteht ein Meditationsraum für Gäste und Besucher.

Klostercafé

Im Klostercafé finden Sie Raum zum Genießen und zum Entspannen. Zusammen mit der St. Elisabeth-Stiftung wird das Café´zu einem inklusive Betrieb, der Menschen mit Beeinträchtigung einen Arbeits- und Erfahrungsort bietet.

Besinnungsgarten

Mit dem Rückbau nicht mehr benötigter Gebäude wird Platz frei für die Natur, die direkt an das Kloster heranrückt. Im Besinnungsgarten feiern wir die Schöpfung, zu der wir Franziskanerinnen eine innige Verbundenheit haben.

Stiftungszentrale

Im Gut Betha-Haus zieht die St. Elisabeth-Stiftung mit ihrer Stiftungszentrale ein. Es entstehen moderne Arbeitsplätze und Konferenzräume für die Mitarbeiter der Stiftung.

Klosterherberge

Das Bildungshaus Maximilian Kolbe wird in eine neue Trägerschaft überführt und als Klosterherberge betrieben. Hier finden Feriengäste ebenso Unterkunft wie Tagungsgäste oder Geschäftsreisende.

Wir sind unterwegs

Nach sechs Jahren intensiver Beschäftigung mit unserer Zukunftsvision, Planen, Vorbereiten und Entscheiden haben wir im September 2022 mit der Umsetzung begonnen. Bis zum Frühjahr 2023 entsteht auf unserem Klosterfriedhof eine neue Aussegnungshalle. Danach beginnen die Arbeiten im Mutterhaus. Insgesamt sind drei Bauabschnitte geplant.

2022
2022
Es geht los!

Im April übergibt OB Matthias Henne die Baugenehmigung für die neue Aussegnungshalle. 

Bis August wird das Mutterhaus geräumt und die Schwestern haben ihre Interimsquartiere bezogen.

Am 21. September feiern die Franziskanerinnen von Reute mit Bischof Dr. Gebhard Fürst und zahlreichen weiteren Gästen den Baubeginn der neuen Aussegnungshalle und den Umsetzungsstart des Gesamtprojekts.

2023
Bauabschnitt 1: Mutterhaus und historisches "U"

Mutterhaus und historische Klostergebäude ("U") werden grundsaniert. Denkmalgerechte Umgestaltung des Klausurbereichs, der neuen Pforte, des Gästebereichs und der Franziskuskapelle.

Schaffung von 12 Apartments für klosternahes Wohnen im Ostteil des Mutterhauses.

Fertigstellung der Aussegnungshalle und Umgestaltung des Friedhofs

Umgestaltung des Fundamentgeschosses der Franziskuskapelle zum Ort der Stille.

Bebauung der Schmidschen Höhe als generationenübergreifenden Quartier.

2025
Bauabschnitt 2: Mutterhaus und historisches "U"

Fertigstellung und schrittweiser Bezug Mutterhaus und historisches "U". 

Sanierung und Umbau Gut Betha-Haus (Stiftungszentrale SES, pflegenahes Wohnen).

Rückbau Haus St. Josef.

Fertigstellung Quertier Schmidsche Höfe. Bebauung Quartier am Klosterberg auf den ehemaligen Ökonomieflächen.

2027
Bauabschnitt 3: Außenanlagen und Rückbau Gebäude

Rückbau Gebäude St. Antonius und St. Elisabeth. Denaturierung der Baustelle und Gestaltung der Außenanlagen.

Bezug Stiftungszentrale mit Klostercafé und pflegenahem Wohnen.

Projekttagebuch
2021
09.12.2021

Generaloberin Sr. Maria Hanna und Generalvikarin Sr. M. Rebecca unterzeichnen das Baugesuch für die neue Aussegnungshalle und den Mutterhausumbau.

2022
13.04.2022

Oberbürgermeister Matthias Henne übergibt die Baugenehmigung für die Aussegnungshalle im Beisein von Ministerin Nicole Razavi MdL

30.06.2022

Feierlicher letzter Gottesdienst in der Mutterhauskapelle. Übertragung des Allerheiligsten in die Franziskuskapelle.

01.07.2022

Der Klosterladen eröffnet sein Interimsquartier an neuer Stelle im Haus St. Antonius.

04.08.2022

Die Umfassungsmauern des alten Friedhofs werden abgetragen und das Baufeld für die neue Aussegnungshalle vorbereitet.

12.09.2022

Erster Baggerbiss: Herstellung der Baugrube für das Fundament der neuen Aussegnungshalle.

12.09.2022

Festlegung der Ausführung der Lehmwände für die neue Aussegnungshalle bei Lehmbauer Martin Rauch in Schlins/Vorarlberg.

21.09.2022

Festakt zum Baubeginn der Aussegnungshalle und des Gesamtprojekts mit Bischof Dr. Gebhard Fürst.

27.09.2022

Einbringen der Pfahlgründung für die Bodenplatte der Aussegnungshalle.

04.10.2022

Aufstellung des Baukrans. Sperrung der Kardinal von Rodt-Straße. Betonieren der Bodenplatte. 

11.10.2022

Beginn der Aufrichtung der Wandschalung durch die Mitarbeiter der Fa. Lehm Ton Erde Baukunst GmbH, Schlins.

20.10.2022

Die Innenwand der Schulung ist aufgerichtet und mit Holz verkleidet. Die Aussparungen für die Lichtschächte sind deutlich zu sehen.

20.10.2022

Die Schalungen für die Aussegnungshalle stehen. Als unterste Schicht wird nun ein Sockel aus Trasskalk in die Schalung eingebracht, der die Lehmwände gegen Feuchtigkeit schützen wird.

20.10.2022

Die Interimsküche im Gut Betha-Haus ist bald bereit für den Einbau der Geräte und den Umzug der Klosterküche aus dem Mutterhaus.

07.11.2022

Die Lehmbauarbeiten haben begonnen. Am 07.11.2022 ist Lehmbaupionier Martin Rauch aus Vorarlberg auf die Baustelle gekommen, um die Erdgaben aus den Kirchengemeinden für die Innenwände der Aussegnungshalle zu mischen.

Bauen Sie mit an der Zukunft des Klosterbergs Reute!

Ein großes Werk braucht viele Hände. Viele Menschen haben sich schon von unseren Ideen und Plänen ansprechen und bewegen lassen. Sie unterstützen das Klosterbergprojekt, weil sie darin die Chance erkennen, in unserer Welt etwas Gutes und Wichtiges zu bewegen.

Sehen Sie sich in den kurzen Videoclips an, was die Menschen mit unserem Klosterbergprojekt verbinden.

Wir laden auch Sie ein, sich am Klosterbergprojekt zu beteiligen. Die Finanzierung unseres Klausurbereichs, in dem wir Schwestern leben und Wohnen, tragen wir selbst. Für die Bereiche, die wir für die Öffentlichkeit, Besucher und Gäste öffnen, sind wir dankbar für Ihre finanzielle und ideelle Unterstützung:

  • Teilen Sie unsere Vision und Pläne mit anderen Menschen und begeistern Sie andere für dieses Zukunftsprojekt
  • Geben Sie Ihrem Vermögen Sinn und investieren Sie in die Zukunft des Klosterbergs
  • Werden Sie Mitglied im Förderverein Klosterberg Reute e.V. und begleiten Sie das Klosterbergprojekt als Förderer


Gerne besprechen wir mögliche Wege Ihres Engagements. Spenden für das Klosterbergprojekt können steuerlich geltend gemacht werden.

Ansprechpartner

Die Gesamtverantwortung trägt die Gemeinschaft der Franziskanerinnen von Reute, vertreten durch Generaloberin Sr. Maria Hanna Löhlein

Email: orden@kloster-reute.de

Projektkoordinator ist Claus Mellinger

Leiter der Stabsstelle Projektmanagement und Öffentlichkeitsarbeit

Email: mellinger@kloster-reute.de

Telefon: 07524 708-201

Spendenkonten

Franziskanerinnen von Reute e.V., Bad Waldsee

Kreissparkasse Ravensburg

IBAN DE63 6505 0110 0101 7775 55  

BIC: SOLADES1RVB

LIGA-Bank eG, Stuttgart

IBAN DE20 7509 0300 0106 4850 06  

BIC: GENODEF1M05

Verwendungszweck: Klosterbergprojekt

Kontakt zum Klosterbergprojekt

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Impressum

Datenschutz

Stabsstelle Projektmanagement und Öffentlichkeitsarbeit

Claus Mellinger

Email: mellinger@kloster-reute.de

Telefon: 07524 708-201

Klostergasse 6, 88339 Bad Waldsee